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Wer ist betroffen?
Krankenhäuser, Kliniken sowie ihren
Fachabteilungen, die zusätzlich zu KTQ oder DIN EN ISO 9001 ethische Ansprüche einbeziehen
möchten.
Ablauf des Zertifizierungsverfahrens nach
ProCumCert
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Stufe 1:
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Fragekatalog nach "MDK" Plus
SGB V, SGB XI |
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Bekannter
Katalog |
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Ethische
Wertevorstellungen nach pCC- Kriterien |
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KVP -
Ansätze |
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Vertragsprüfung |
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Stufe 2:
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PQsG + LQN + (Stufe 1) |
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Kundenanforderung
und Mitwirkung am System |
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Weiterentwicklung
der QM und Kontrolle |
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Wirtschaftlichkeitsprüfung |
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Kontinuierlicher
Verbesserungsprozess |
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Was lässt
sich erreichen?
- Ein Zertifikat, das von allen
Selbstverwaltungspartnern getragen wird
- Patientenvertrauen
- ethische Werte reflektieren und
kommunizieren
- kontinuierlicher Verbesserungsprozess
- Förderung der Fehlervermeidung und Stärkung
der Zuverlässigkeit und Prozessfähigkeit in der Wertschöpfungskette
des Krankenhauses / der Klinik
- hohe Kunden- und
Mitarbeiterzufriedenheit
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Stufe 3:
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Verbandsinterne
Siegel |
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individuell
nach Modell, ab dem 01.01.2004
Prüfung nach Diakonie-Siegel-Pflege
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Stufe 4:
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DIN EN
ISO 9001: 2000 durch die Geschäftsstelle Frankfurt |
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Konformitätsprüfung
nach internationalem Standard |
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Darstellung
nach Wertschöpfungspotential |
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PDCA -
Zyklus stabilisieren als Managementinstrument |
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Stufe 5:
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pCC
- Zertifizierung |
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Selbstbewertung |
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Auswertung
der Selbstbewertung
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Fremdbewertung
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Vor-Ort-Visitation
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Zertifikat
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Bei allen
Modellen sollte ebenfalls mitgeprüft werden: |
- pCC - spez. Fragen zu Ethik,
Caritas und Diakonie Wertevorstellungen. Jeweils nach den Soz.
Bereichen und den Fachbeiräten abgestimmt.
- die Prozessansätze
- die Schnittstellen
- der Verbesserungsprozess
- die Verantwortungszuordnung
- die Wirtschaftlichkeit
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