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Ludwig-Erhard-Preis 2003  
Bilder der Preisverleihung
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Acht Unternehmen im Finale
Auszeichnungen in drei Kategorien

In diesem Jahr haben sich 29 Unternehmen, so viele, wie noch nie, für das Verfahren der Preisfindung angemeldet. 25 haben ihre Bewerbung dann auch abgegeben. Acht Bewerber erreichten das Finale. 

Erstmals wurden die Auszeichnungen des renommierten Ludwig-Erhard-Preises in drei Kategorien vergeben, für kleine, mittlere und große Unternehmen. Diese Neuerung wurde nicht zuletzt durch die große Zahl der Bewerber notwendig und entspricht ja auch den Regeln des European Quality Award.

Die Auszeichnung wurde in drei "Klassen" vergeben, in der Gewinner-Klasse mit der Übergabe der großen Trophäe, der Klasse der Ausgezeichneten und schließlich in der Finalistenklasse, der dritten Klasse. Unabhängig von dieser "Klassengesellschaft" ist jede der Auszeichnungen für die Finalisten eine Belohnung und Anerkennung der vielfältigen Bemühungen um Spitzenleistung im Wettbewerb.

Nach mehrjähriger Abstinenz, bedingt durch den Preisgewinn im Jahre 1998, ging die Auszeichnung erster Klasse in der Kategorie "Kleine Unternehmen" wieder an die SCHINDLERHOF KLAUS KOBIOLL GMBH. Als erfolgreicher Finalist wurde zum dritten Male der TQU Verbund der STEINBEIS-TRANSFERZENTREN QUALITÄT IM UNTERNEHMEN (zur Urkunde >>> ausgezeichnet. Ein "zweiter Preis" konnte in dieser Kategorie nicht vergeben werden. Die Bewerbungsprofis bleiben unter sich.

Gleich drei "zweite" Preise wurden in der Kategorie "Mittlere Unternehmen" vergeben. Ausgezeichnet wurden Endress+Hauser Wetzer GmbH+Co.KG, KAUTEX TEXTRON GmbH + Co. KG Werk Wissen und PHILIPS SEMICONDUCTORS Diskrete Halbleiter Hamburg. Bis auf Kautex ebenfalls bekannte Namen, die schon mal auf dem LEP-Treppchen standen. Ein erster oder ein dritter Preis konnte in dieser Kategorie nicht vergeben werden.

An der Spitze in der Kategorie "Große Unternehmen" steht in diesem Jahr die TNT EXPRESS GMBH, die erfolgreich mit dem Preis als Gewinner des Ludwig-Erhard-Preises ihre Bewerbung abschließen konnte. Der zweite Preis wurde dem Finalisten von 2002, der LUFTHANSA CITYLINE GMBH zuerkannt. PHILIPS GmbH, Unternehmensbereich Automotive Playback Modules, erreichte erstmals als Finalist die dritte ausgezeichnete Stufe.

Die abendliche Feier fand am 27. November 2003 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin mit mehr als 400 interessierten Teilnehmern statt. Ausrichter war in diesem Jahr wieder der VDI. Da es offensichtlich sonst nichts Wesentliches zu feiern gab, war der Rahmen gewohnt schlicht und trotzdem feierlich. Eine gelungene Veranstaltung! Sicherlich Ansporn für viele interessierte Unternehmen, die dieses Jahr (noch) nicht auf die Bühne gerufen wurden.

Angenehm aufgefallen ist, dass die Jury des Ludwig-Erhard-Preises ihrer Linie treu geblieben ist. Gefeiert wurden wieder die "absolut" besten und nicht, wie im letzten Jahr, der "relativ" beste unter den Finalisten. Das gibt Hoffnung!

Mit der Vergabe der Preise wird das aktuelle Bewerbungsjahr abgeschlossen und gleichzeitig der neue Zyklus eingeläutet. Bis spätestens Ende Februar 2004 muss das Bewerbungsformular beim VDI oder der DGQ abgegeben sein. Spätestens am 30 Juni  müssen die kompletten Bewerbungsunterlagen eingereicht sein. Im Juli und August werden die Unterlagen bewertet und von Anfang September bis Anfang Oktober finden die Firmenbesuche statt. Und im November kommen sie dann alle wieder zusammen, um die Ausgezeichneten zu feiern. Dauerbewerber sollten auf eventuelle inhaltliche Änderungen der Ausschreibungen achten.

Unterlagen und Informationen gibt es unter www.ludwig-erhard-preis.de im Internet.

Aktuelle Bilder der Preisverleihung 2003 >>>>>
 

Die Preisträger der Folgejahre >>>

 


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