TQU Die Steinbeis-Unternehmen im TQU Verbund

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Geschichte
Über 20 Jahre Vorsprung, zufriedene Kunden und Wachstum
1986
1988
1990
1992
1994
1996
1998
2000
2002
2004
2006
2008
1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006
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1983

Dr. Jürgen P. Bläsing wird zum 1. März 1983 als Professor für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement an die Fachhochschule Ulm berufen. Im September beginnt die Zusammenarbeit mit der gesellschaft für management und technologie gfmt München. Im gleichen Jahr findet das erste "Qualitätsleiterforum" statt, dem bis 1993 regelmäßig und mit großem Erfolg jährliche Qualitätsleiterforen folgen werden. 

Im Rahmen des Technischen Beratungsdienstes TBD der Fachhochschule Ulm arbeitet Prof. Bläsing mit der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung Stuttgart zusammen. Themenschwerpunkt ist CAQ (Computer Aided Quality). Zusammen mit Prof. Backes wird in den folgenden Jahren die Lern- und Trainingssoftware USQS entwickelt und stetig ausgebaut, in der erstmals typische Aufgaben der Qualitätssicherung für die noch jungen Personal-Computer (DOS etc.) realisiert wurden. Viele Qualitätsmanager haben in den bis in die 90iger Jahre durchgeführten Kursen erste Erfahrungen mit der neuen PC-Welt gemacht.  

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1986

Die Beratungs- und Weiterbildungsaktivitäten waren so erfolgreich, dass sie die Möglichkeiten des TBD überschritten. Es kam zur Gründung des Steinbeis-Transferzentrums Qualität Ulm TQU am 01.07.1986 durch Prof. Dr. Jürgen P. Bläsing, mit Unterstützung des Senats der Fachhochschule Ulm, der Steinbeis-Stiftung und des Landes Baden Württemberg. Das Zentrum arbeitet in den Räumen der Fachhochschule. Alle bisherigen Aktivitäten werden in das Zentrum überführt.

Zielsetzung des Gründers ist es, die Qualitätsarbeit in der deutschen Wirtschaft zu professionalisieren, die Position der Qualitätsleiter und ihrer Mitarbeiter in den Unternehmen aufzuwerten und geeigneten jungen Menschen interessante Perspektiven für ihre berufliche Zukunft im Qualitätsmanagement und der Qualitätssicherung zu bieten. 

Im gleichen Jahr erscheint der erste Band des fünfbändigen "Praxishandbuch der Qualitätssicherung", ein Loseblattwerk, Herausgeber Jürgen P. Bläsing, im gfmt-Verlag München.

Ein weiterer Schwerpunkt der Beratungstätigkeit des TQU sind Qualitätszirkel. Prof. Dr. Bläsing hält darüber in Japan Vorträge und unternimmt eine umfangreiche Studienreise zu den führenden Unternehmen des Landes, um den japanischen Qualitätsansatz zu studieren. 

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1987

Die Grundlagen der CAD-unterstützten Prüfplanung im Rahmen von CAQ und CIM werden entwickelt und realisiert. In der Zusammenarbeit mit Hewlett Packard erfolgt die Inbetriebnahme eines HP 1000 Rechners und der Software MOQUISS.

Ein Softwarekonzept für das "Design of Experiments" nach Shainin wird entwickelt. Zum ersten Mal können Shainin-Methoden mit PC-Unterstützung zur Prozessverbesserung eingesetzt werden.

TQU führt die Methode FMEA Failure Mode and Effects in Deutschland ein. 

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1988

Das CIM Konzept der autonomen Qualitätsinseln durch Integration von prüfenden Industrierobotern in die Teilefertigung wird entwickelt und als Prototyp realisiert.

Zusammen mit Prof. Backes wird das erste dynamische Prüfmittelverwaltungsprogramm PSQS für die PC Anwendung in der Praxis realisiert.

Beim Qualitätsleiterforum in Berlin stellt Prof. Dr. Lau erstmals in Deutschland die Taguchi-Methoden vor.

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1989

Im Dezember erscheint das erste Heft unserer Kundenzeitschrift README.TQU.  

Das TQU realisiert mit Prof. Backes das erste Softwareprogramm für die Anwendung der FMEA Methode in der Praxis.

Die PreControl Karte wird erstmals für den PC-Einsatz programmiert.

Die Methode QFD Quality Function Deployment wird übernommen und für die Anwendung in der Praxis perfektioniert. Das erste QFD Projekt in Deutschland wurde mit der KODAK GmbH durchgeführt. Es wird ein video-based Training zur QFD entwickelt.  

TQU stellt auf dem Qualitätsleiterforum in Berlin erstmals und mit großem Erfolg die "Taguchi-Methoden" vor.

Zusammen mit dem IPA Stuttgart wird ein erstes Konzept für ein rechnergestütztes Diagnosesystem als sogenanntes "Wissenssystem" entwickelt.

Das Thema Risikomanagement mit FMEA wird vertieft und eine umfangreiche Studie angefertigt, in der die Zusammenhänge zwischen aktuellen Ereignissen und möglichen präventiven Ansätzen aufgezeigt werden.

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1990

Das TQU zieht um. Im Riedwiesenweg werden nahezu 1000 qm Büro- und Schulungsräume angemietet.

Das Buch "CAQ, Qualitätssicherung unter CIM-Zielen" von Prof. Bläsing erscheint im Vieweg-Verlag. Mit dem "SPC-Führerschein" wird das in der Folge so erfolgreiche Konzept der "TQM-Führerscheine©" entwickelt.

Nach Veröffentlichung des Buches "The Machine That Changed The World" beginnt das TQU mit Lean Management. Die Methode QFD wird in diesem Umfeld als Basis des "Simultaneous Engineering" eingesetzt.

Im Rahmen der Beratungsarbeit für die ISO 9000 Einführung in den Unternehmen wird vom TQU ein auf Multiplan basierendes Analysewerkzeug entwickelt, das in den folgenden Jahren mit großem Erfolg den Aufbau und die Einführung individueller Qualitätsmanagementsysteme ermöglicht hat.  

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1991

Der Umsatz überschreitet die 1 Millionen EUR

Das TQU führt eine Reihe von großen Aufträge bei führenden Unternehmen in Deutschland und Europa zur Einführung von Qualitätsmanagementsystemen durch.

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1992

In ununterbrochener Folge wird im April das 10. Qualitätsleiterforum zusammen mit der gfmt München durchgeführt. Es traten in Würzburg 37 hochklassige Referenten vor über 350 Teilnehmern auf. In einer Ausstellung wurden die besten Plakate für firmeninterne Qualitätsaktionen ausgezeichnet.

Eine erste Krise stellt sich im TQU ein, wir haben sie später die "Wachstumskrise" getauft. Die Pionierphase geht nach sechs äußerst erfolgreichen Jahren zu Ende, der Markt etabliert sich, das Geschäft verlangt mehr Professionalität und im Rahmen der beginnenden Zertifizierungswelle mehr Standardisierung. Um dem zu begegnen werden organisatorische Strukturen eingeführt. Es gibt jetzt Bereichs- und Gruppenleiter, die verantwortlich sind für ihre Einheiten und ihre zugeordneten Mitarbeiter. 

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1993

Die Zusammenarbeit mit Peter Shainin USA beginnt im Februar 1993.  

Als erstes Dienstleistungsunternehmen in Deutschland wird das TQU im Mai 1993 nach ISO 9001 zertifiziert (DQS).

Gründung des Zertifizierungsinstitut EQZERT am 1.10.1993 durch Prof. Bläsing. Zielsetzung ist es, dem schnell wachsenden Bedarf der Wirtschaft an Zertifizierungen nach ISO 9001 und in der Personalzertifizierung eine moderne Alternative zu den bis dahin   marktbeherrschenden Monopolisten anzubieten. 

Prof. Dr. Yoji Akao, Erfinder und Entwickler des Quality Function Deployment aus Japan, kommt als Ehrengast und Referent zum diesjährigen Qualitätsleiterforum. Es ist sein erster Besuch in Deutschland.   

Erstmals wird ein gemeinsamer Jahresabschluss am 30.12. gefeiert, zu dem Familienmitglieder, Freunde, Kunden und Geschäftspartner eingeladen werden. 

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1994

Die Akkreditierung des TQU Zertifizierungsunternehmens EQZERT für Qualitätsmanagement durch die TGA ist erfolgt. Weitere Akkreditierung folgen in den nächsten Jahren.

TQU beginnt mit dem Thema Umweltmanagement. Umweltmanagement und Qualitätsmanagement sollen in "Integrierten Managementsystemen" realisiert werden, so das TQU Konzept. Bedingt durch das neue Arbeitsgebiet wächst die Mitarbeiterzahl auf nahezu 50 Personen an.

Die ersten TQU Mitarbeiter machen sich mit einem eigenen Unternehmen selbstständig. 

Mitgliedschaft des TQU bei der EFQM. 

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1995

Unter Leitung des Managementbeauftragten wird das erste prozessorientierte Managementhandbuch für das TQU erstellt. Es diente über 10 Jahre als Gestaltungsvorlage für moderne und innovative Managementsysteme bei unseren Kunden.

Prof. Bläsing beginnt den "TQM Baukasten" zu entwickeln. In über 500 Beispielen werden best practice Fälle in der Umsetzung moderner Qualitätsarbeit gesammelt und für die TQU Beratung und TQU Weiterbildung aufbereitet. Der Baukasten dient so als Vorlage für innovative Umsetzungsprojekte bei unseren Kunden.

TQC Chemnitz unter Leitung von Dr. Rolf Ehnert wird erste Außenstelle des TQU. Zwölf TQU Mitarbeiter absolvieren in der Schweiz eine Ausbildung zum EFQM Assessor. Beginn der Assessorenausbildung in der TQU Akademie.

Das erste Umweltsymposium des TQU im März in Ulm: "Umweltmanagement - Qualitätsmanagement - Analogien und Synergien" wird mit über 100 Teilnehmern ein großer Erfolg.

Der TQU Umsatz überschreitet 3 Millionen EUR.

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1996

Es kommt zur zweiten bedeutenden Krise, die "Führungskrise". Umsätze und Erträge gehen erstmals zurück, die Führungskräfte werden von den Mitarbeitern nicht mehr akzeptiert, die hierarchische Struktur wird aufgelöst und durch ein kundenbezogenes Projektmanagement ersetzt. Von jetzt an gilt das Prinzip des "Unternehmers im Unternehmen", das aufgrund der "Perspektive 2000" in diesem Jahr entwickelt wurde. Führungskraft ist jetzt, wer einen Kundenauftrag hat (Projektleiter).

Nach einer intensiven und sehr erfolgreichen Aufbauphase wird das Zertifizierungsinstitut EQZERT unter Leitung bisheriger TQU Mitarbeiter als Steinbeis-Transferzentrum selbständig. Prof. Dr. Jürgen P. Bläsing wird im September von Prof. Dr. Johann Löhn, dem Technologiebeauftragten des Landes Baden-Württemberg und Vorstandvorsitzenden der Steinbeis-Stiftung, aufgrund seiner Verdienste um den Aufbau des TQU zum Direktor ernannt. 

Das Institut für Qualitätsmanagement im Gesundheits- und Sozialwesen ifqm wird in diesem Jahr von Prof. Bläsing gegründet und etabliert sich mit Weiterbildung und Projektarbeit schnell und hervorragend in einem schnell wachsenden Markt. 

Zwei Führungskräfte des TQU gründen ein eigenes Steinbeis-Transferzentrum. Das Transferzentrum Management Systeme TMS nimmt in Ulm seinen Betrieb auf.  

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1997

Das angeschlagene Steinbeis-Transferzentrum in Gosheim bei Rottweil wird in den TQU Verbund aufgenommen, in kurzer Zeit von TQU Mitarbeitern saniert und als "TQU Innovationszentrum" unter Leitung von TQU Mitarbeitern weitergeführt.

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1998

Mit der Gründung der TQU International GmbH und der TQU AG Schweiz beginnt der TQU Verbund.

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1999

Erste Bewerbung des TQU Verbundes um den Ludwig-Erhard-Preis. Als bester Dienstleister wird das TQU auf Anhieb Finalist.  

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2000

Das TQU in der bisherigen Form droht an seiner Kostenbelastung zu zerbrechen. Das Prinzip "Unternehmer im Unternehmen" ist nicht mehr tragfähig. Nach dieser "Kostenkrise" und falschen Managemententscheidungen (Hochleistungsprämien) folgt die "Sinnkrise" der Mitarbeiter.

Tiefgreifende Veränderungen im Sinne eines Business Reengineering schaffen mit dem Programm "TQU FUTURE" innerhalb von drei Monaten den Turnaround. In dieser Zeit verlassen viele Mitarbeiter das TQU. Das neue TQU besteht im Kern aus einer GmbH-Struktur, die von TQU International als Mehrheitsgesellschafter angeführt wird. Die TQU Akademie, das Institut ifqm und die TQU AG werden in diese Struktur eingegliedert. Es entsteht ein schlagkräftiger und wettbewerbsfähiger Beratungsverbund. Der Verbund wird jetzt getragen von den "Unternehmern im Verbund". Der TQU Verlag und das Zentrum in Gosheim werden als Steinbeis-Transferzentren weitergeführt.  

Das TQU nimmt das Wissensmanagement als Entwicklungs- und Beratungsthema auf. Das "Wissenbasierte Managementsystem" wird als Perspektive zukünftiger Beratungsarbeit entwickelt. Als Managementbeauftragter entwickelt Prof. Bläsing für den TQU Verbund das erste wissensbasierte Managementsystem.  

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2001

Die ISO 9000 wurde erstmals überarbeitet. Der TQU Verbund ist das erstes Unternehmen, das erfolgreich nach ISO 9001:2000 zertifiziert wird (DQS, 10. Januar 2001). 

Die zweite Bewerbung um den Ludwig-Erhard-Preis ist ebenfalls erfolgreich. Der TQU Verbund wird wieder als Finalist ausgezeichnet.

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2002

Große und erfolgreiche Beratungsprojekte außerhalb der ISO 9000 Welt kennzeichnen in diesem und in den Folgejahren die Arbeit des TQU Verbundes. 

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2003

Prof. Bläsing gründet das Institut für Business Excellence an der Steinbeis-Hochschule Berlin (IfBE) und übernimmt hier die Leitung. Er entwickelt den ersten MBA Studiengang für Business Excellence Management.

Die dritte Bewerbung des TQU Verbundes um den Ludwig-Erhard-Preis ist erneut erfolgreich. Der TQU Verbund erreicht wieder das Finale und wird mit "Recognised for Excellence in Europe" ausgezeichnet.

Der TQU Verbund Umsatz erreicht 4,5 Millionen EUR. Die 50. Ausgabe unserer Kundenzeitschrift README.TQU in Folge wird an 13.000 Stakeholder des TQU Verbundes verteilt.

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2004

Im März beginnt der erste Lauf des MBA Studiengangs Business Excellence Management unter Leitung von Prof. Bläsing. Zu Beginn sind zwölf Personen aus dem erweiterten TQU Verbund eingeschrieben.  

Das TQU Innovationszentrum in Gosheim verlässt unter Leitung einer ehemaligen TQU Mitarbeiterin den TQU Verbund und benennt das Zentrum um in TQI.

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2005

Im Rahmen ihres MBA Studiums entwickeln die TQU Mitarbeiter vollständig neue Themenfelder zu Zukunftssicherung ihrer Unternehmen. In über 100 wissenschaftlichen Ausarbeitungen in Form von Transfer-, Studien- und Masterarbeiten entwickeln sie so einen immensen geistigen Vorrat für die nächsten Berufs- und Geschäftsjahre. Parallel werden bedeutende Beratungsaufträge in den neuen Themenfeldern akquiriert.  

Die Zusammenarbeit mit dem IIM Institut in Stuttgart beginnt.

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2006

Der erste Studiengang Business Excellence Management wird erfolgreich abgeschlossen. Acht Studierende schließen als Master of Business Administration ab. Es wird im Februar ein großes Abschlussfest gefeiert. Prof. Dr. Löhn überreicht am 24.2.2006 die Masterurkunden an Martin Bantleon, Stefan Häck, Elmar Zeller, Helmut Bayer, Florian Rösch, Thomas Seeger, Dieter Barwitzki und Daniel Eiche. 

Das Steinbeis-Transferinstitut Six Sigma an der Steinbeis-Hochschule Berlin wird gegründet. 

Es kommt zur nächsten bedeutenden Krise des TQU, der "Kommunikationskrise". In deren Folge die TQU International GmbH im September 2006 geteilt wird. Zusammen mit dem Institut ifqm und der TQU AG Schweiz wird ein Teil in der bisherigen Form als Beratung für Managementsysteme weitergeführt. Zusätzlich wird die TQU my big apple GmbH gegründet, die zusammen mit der TQU Akademie GmbH und dem Hochschulinstitut IfBE die innerbetriebliche Kompetenzentwicklung als innovatives Angebot entwickelt und ausbaut. Das TQU wird zu einer Cluster-Organisation selbständiger Unternehmen.

Zusammen mit dem Messeunternehmen P. E. Schall wird von TQU my big apple die Initiative  "Kompetenzpreis Baden-Württemberg für Innovation und Qualität" ins Leben gerufen. Die Steinbeis-Stiftung übernimmt die Schirmherrschaft.

Der ehemalige TQU Manager Rainer Göppel wird im Dezember von der Hochschule Ulm zum Honorarprofessor berufen.

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2007

TQU International GmbH und IfQM verlassen das Haus der Qualität im Riedwiesenweg 6 und ziehen nach Neu-Ulm in die Wiblinger Steig 4 um. Das Institute IfQM geht in TQU International auf. Geschäftsführende Gesellschafter von TQU International sind Elmar Zeller und Florian Rösch.  Die TQU Akademie entwickelt ein umfangreiches Methoden-Curriculum. Lean Management und Six Sigma werden zum gemeinsamen Thema "Schlanke Produktionssysteme" zusammengeführt.

Das Institut für Business Excelllene IfBE an der Steinbeis-Hochschule übergibt das 500. persönliche Hochschulzertifikat.

IMAPS: Das "Institute of Management and Accredidation Procedures for Product and Services" an der Steinbeis-Hochschule wird von Joachim Lang gegründet und bildet damit ein weiteres Unternehmen im TQU Verbund.

Die "ep Akademie", ein gemeinsames Projekt von ep engineering people, TQU my big apple und IfBE, nimmt ihren Betrieb auf. Zielsetzung ist es, "ep engineers" in drei hochwertigen Qualifizierungsstufen auszubilden.

Geschäftsführer Helmut Bayer wird zum Lehrbeauftragten an der Hochschule Ulm berufen.

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2008

Die TQU AG Schweiz wird unter Leitung von Geschäftsführer Daniel Eiche selbständig.

TQU International entwickelt QWiki, ein auf Wiki-Technolgien basierendes Konzept für Managementsysteme der Zukunft unter Einbeziehung von WEB 2.0 Komponenten.

Die erste Vergabe des "Kompetenzpreis Baden-Württemberg für Innovation und Qualität" in der Control 2008 wird ein großer Erfolg. Preisträger ist die Paul Hartmann AG. Ausgezeichnet wurden Q-DAS und CMC.

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wird fortgesetzt ...........
Stand 05/08 BLA